Vom Abfall zum Rohdiamanten

Oft habe ich mich in meinen Leben wie ein Stück Abfall gefühlt, bis mein Glaube mir den Rat gegeben hat, mich eher wie ein Rohdiamant zu sehen, der an seinen Ecken und Kanten noch den ein oder anderen Schliff benötigt, bis er glänzt…

Meine Sicht auf mich selbst ist keine gute Sicht. Früher habe ich mich regelrecht für meine Fehler und einfach nur meine Existenz gehasst. Ich habe mich nie selbst verstanden, wollte aber von allen anderen umso mehr verstanden werden. Ich habe es zugelassen, dass die Gedanken aufkommen, dass ich wie ein Stück Abfall bin, dass man mal benutzt, wenn es da ist, aber sonst schnell entfernt, wenn man es nicht mehr benötigt. Das ich dieses Verhalten zugelassen habe und dadurch angefangen habe, mich nach Menschen um zu sehen die mich so behandeln, hat die Sache nicht gerade besser gemacht. Mein absoluter Tiefpunkt war als ich mit Geldproblemen in meiner ehemaligen Wohnung saß, und überlegt habe meinen Körper zu verkaufen, um wieder Geld einzutreiben. Ich habe mir dazu Videos auf Youtube angesehen und eine Internetseite gefunden, wo ich mich hätte anbieten können. Und gerade als ich dabei war auf Anmelden zu klicken, rief alles in meinen Kopf: „Stopp!!!“


Das war mein persönlicher Weckruf.



2023: Als ich meinen Laptop ausgeschaltet habe, habe ich geweint und war verzweifelt. Dann habe ich mich daran erinnert, dass meine Mama mir schon seit Wochen gesagt hat: „Alice, du musst zu Jesus gehen. Die Ärzte/Therapeuten können dir nicht helfen, aber er kann es. Geh zu ihm und fang an zu beten.“ Also habe ich angefangen zu beten, aber ich habe Jesus immer noch außen vorgelassen. Ich habe zu Gott gebetet, aber es schien als ob ich keine Antwort erhalte.

 

Also fing ich an zu überlegen, was mach ich falsch und dann fand ich eine Predigt, aus der St. Martini Bremen, in der Pastor Latzel übers Gebet gepredigt hat. Ich hörte sie mir an und versuchte seinen Rat um zu setzen. Ich fing an, Jesus mit einzubeziehen und tatsächlich war dies ein erneuter Wendepunkt in meinen Leben.


Es wurde plötzlich alles viel einfacher. Ich fühlte mich etwas befreiter und klärte dann mit meinen Eltern, dass ich erstmal wieder gerne zu ihnen ziehen möchte, um mich finanziell abzusichern. Meine Eltern waren einverstanden und so löste ich dank der liebenvollen Hilfe von Jesus mein finanzielles Problem. Ich suchte mir dann eine Gemeinde und fing an den Gottesdienst der BEG zum ersten Mal zu besuchen.



Im Juli 2024 wurde bei mir eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Die Erkrankung brachte mich komplett aus der Fassung. Noch in den zwei Wochen, die ich im Krankenhaus lag, überlegte ich, wie ich mir das Leben nehmen könnte. Das Problem war, das ich wusste, es ist falsch, weil ich mich erst im April 2024 zu Gott bekehrt hatte. Ich war eine sehr unangenehme Patientin, die Schwestern mussten sich sehr bemühen. Wenn mir etwas nicht gefallen hat, dann geriet ich wieder aus der Bahn und so ging es bis zu meiner Entlassung weiter. Ich wollte in den zwei Wochen einfach nur nach Hause.

 

Ein weiteres Problem war, das es zuhause nicht besser wurde. Ich war sehr gereizt, sehr verunsichert und voller Angst. Ich wollte Kontakt zu anderen Menschen, habe versucht mit meinen Mitmenschen zu kommunizieren, aber es sollte alles auf meine und nicht auf ihre Art passieren und ihre Grenzen waren mir egal, mein Motto war: „Hauptsache ich bekomme, was ich möchte.“ Es folgten viele Monate bis ins Jahr 2025 hinein. Monate voller Suizidgedanken, voller Abneigung zu meinen Mitmenschen, voller Selbstzweifel, voller Ängste die Krankheit würde mich so schnell es geht wieder ins Krankenhaus bringen oder das ich komplett durch sie erblinde. Meine Eltern mussten eine harte Zeit wegen mir durchstehen, Freunde haben mich verlassen und ich kann ihnen bis heute dafür keinen Vorwurf machen.


Ich fühlte mich wieder wie Abfall, den man kurz benutzt, wenn es passt und dann wieder wegwirft.

 

Ich habe meine Gemeinde verlassen und wollte auch Gott verlassen. An einen Abend saß ich nach einem Streit mit einer ehemaligen Freundin auf meinem Bett und habe mir Bilder vom Satan auf meinen Handy angesehen. Meine Mama kam in mein Zimmer und fragte mich:

„Was machst du da?“ Ich:

„Ich sehe mir Bilder vom Satan an!“ Meine Mama:

„Du spinnst doch jetzt komplett!!!“,

sie schlug meine Tür zu und ich fing wieder an zu weinen, denn in diesen Augenblick fing mein Gewissen an zu arbeiten und ich merkte auf welchen Abweg ich mal wieder gelandet bin.


Im Februar 2025 war ich das letzte Mal in der Bibelstunde meiner Gemeinde und schaute auf das Kreuz und es war, als ob eine Stimme mir sagte:

„Egal was du machst, ich lass dich nicht los.“

Diese Stimme meldete sich in diesem verzweifelten Moment wieder und sagte:

„Ich lass dich nicht los, du kannst mich hassen und mich verwerfen, aber ich werde dich nicht allein lassen. Wir gehen zusammen durch deine Not.“


Ich schaltete mein Handy aus und versuchte einfach tief durchzuatmen, dann betete ich. In dieser Zeit hat mich besonders der vierte Vers aus dem Psalm 23 sehr geprägt:

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Psalm 23,4



Ende April/Anfang Mai war ich auf einer Bibelfreizeit. Ich habe mich nicht gut gefühlt, aber habe gelacht. Ich finde nachwirkend auf mich gesehen, war ich eine gute Schauspielerin. Während alles in mir schrie, lachte ich äußerlich. Auf der Freizeit war Wolfgang Bühne unser Redner und er hat uns ein Buch vorgestellt, das mich nachwirkend sehr geprägt hat, was meine finanziellen Sorgen angeht. Es ist von William MacDonald und heißt "Wahre Jüngerschaft". Es geht u.a. darum, das man finanziell lieber zu wenig als zu viel haben sollte. Jesus hatte damals auch keinen Reichtum und er hat auch nicht danach gestrebt. Wichtiger waren ihm die Anweisungen seines Vaters zu befolgen. So sollte auch unser Leben daran ein Beispiel nehmen.


Im Sommer 2025 ging es mir ein wenig besser, aber es kam dann doch nochmal, dass ich mich durch mein Borderline wieder zu sehr in die Wut hineingesteigert habe. Zudem war ich unglücklich verliebt, hatte erneut finanzielle Sorgen und hatte Streit mit zwei mir nahestehenden Person. Nur diesmal merkte ich deutlich, dass es so mit mir nicht mehr weiter gehen konnte. Ich habe davor sechs Monate an meiner Bekehrung gezweifelt, denn ich dachte Gott bestraft mich für meine alten Sünden, dennoch wollte ich mich nicht mehr dem Widersacher hingeben. Also flehte ich Gott an, er sollte mir doch helfen. Ich habe ihn angefleht mir ein liebendes Herz zu schenken, ein Herz, das mit Demut und nicht mit Hass erfüllt ist, er sollte mir doch wegen meiner Probleme ein Wunder zeigen, damit ich realisiere das ich nur ihm allein Vertrauen kann. Das dieses Gebet nochmal einen Wendepunkt bringen wird, das ahnte ich natürlich noch nicht. Da ich zu diesen Zeitpunkt immer noch mit inneren Konflikten und Sehnsüchten zu kämpfen hatte, die mich zur Sünde trieben, bat ich Gott auch um Hilfe. Die gab er mir mit dem Bibelvers in Matthäus 4,10:

Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.


Auch mein Wunder erfüllte Gott mir zweifach und so kam es das er mir etwas Ruhe verschaffte, indem ich im Herbst in eine medizinische Reha fahren durfte. Vor der Reha fuhr ich dann das erste Mal wieder in meine Gemeinde. Meine Mama und ich hatten lange darüber diskutiert, ob ich es wagen kann mich da nochmal sehen zu lassen, sie hatte Sorge das ich mich falsch bei Kritik verhalten würde,  denn auch Mitglieder meiner Gemeinde haben meinen Zorn zu spüren bekommen. Aber meine beste Freundin überzeugte mich, dass ich mitfahren soll und so fuhr ich mit ihr mit. Vor dem Gottesdienst betete ich das Gott mir hilft nur auf ihn zu schauen und auf keinen anderen. Auch wenn etwas Negatives gesagt werden sollte, wollte ich meine Konzentration nur auf Jesus haben und nicht auf meine verletzten Gefühle oder meinen Stolz. Und als ich hineinging, durfte ich tatsächlich die Erfahrung machen das sich Menschen gefreut haben mich wieder zu sehen.


Die Freude über den Abfall, der doch kein Abfall war, sondern nur ein eingebildeter Abfall.



Im Herbst war ich dann in der Reha und habe die Zeit allein genossen, obwohl ich auch Heimweh hatte. Aber diese Stille, vor allem in dem ehemaligen Kloster, was nah bei meiner Klinik lag, es tat einfach so gut. Ich habe mich auch sehr zurück gezogen, ganz bewusst keinen Kontakt außerhalb der Therapiezeit zu anderen gesucht um wirklich einmal einen freien Kopf zu haben. Meine Gruppenmitpatienten haben mir zwar anvertraut, das sie dies sehr schade finden, aber ich brauchte diese Zeit einfach um mal wirklich nicht an Mitmenschen zu denken, sondern über meine Situation mit Gott, meinen Glauben und mich weiterzudenken.


Ich habe in dieser Zeit meine Leidenschaft zur Natur-Hobbyfotografin wieder entdeckt und knipste sehr viele Fotos. Zudem konnte ich körperliche Bewegung wieder für mich entdecken und auch meinen altversteckten Kampfgeist. Ich war sehr oft draußen auf der frischen Luft. An meinen ersten Abend hatte ich versucht zum Geschäft zu laufen, weil ich ein paar Sachen vergessen hatte einzupacken. Nur musste ich die Strecke wieder abbrechen, da ich nicht die Kraft hatte, die sehr steile Straße zu laufen. Dadurch das ich aber Nordic Walking in der Reha mitmachte, merkte ich wie meine Ausdauer besser wurde und vor allem aber auch, weil ich mich mehr bewegte, da ich ja viel an der frischen Luft war. Also versuchte ich zwei Wochen später nochmal den Weg zum Geschäft und diesmal schaffte ich den steilen Weg zu laufen, bis ich dort war. Das war so ein schönes Gefühl.


Ich hörte mir jeden Sonntag den Gottesdienst von meiner Gemeinde über Audio an und war einfach so dankbar. Ich hatte zwar noch kleine Kämpfe und es kam leider noch zweimal zur Selbstverletzung, aber meine beste Freundin schrieb mir einen guten Rat, den ich dann auch versuchte umzusetzen. Sie schrieb mir ich soll nicht von allein versuchen mein Borderline zu bekämpfen, sondern Gott in dieser Sache komplett vertrauen und ihm alles hinzugeben. Nach ihrer Nachricht betete ich zu Gott und übergab ihm dieses Problem.

 

In dieser Zeit, wo es mir schlechter ging, sagte mir meine Mama zur Motivation auch den Bibelvers aus Matthäus 6,26:

„Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?“

und Gott schickte mir tatsächlich immer wieder kleine Blaumeisen in den Momenten, wo es mir nicht gut ging an mein Fenster, sodass ich immer an den Bibelvers dachte.

 


Ich entschied mich auch, endgültig, während der Reha wieder in meine Gemeinde zu gehen. Ich hatte lange darüber nachgedacht, habe das "positive" und "negative" versucht zu bewerten, aber ich denke diese Entscheidung war richtig, denn auch diese Entscheidung war von Gott geleitet. Da ich auch sehr viel Email-Kontakt zur Ehefrau unseres Pastors hatte, wofür ich sehr dankbar war, hatte ich ein gutes Gefühl diesen Schritt nun zu gehen. Gott hat mir in dieser Zeit zudem beigebracht, wie dankbar ich für mein Borderline sein darf, denn dadurch kann er mich formen und mir zeigen was für ein Mensch ich nicht mehr sein möchte.



Zu Weihnachten kam es leider, dann nochmal zu einem unschönen Vorfall, ich bin komplett ausgerastet, obwohl ich mich doch eigentlich wirklich zusammenreißen wollte. Es kam zum Streit mit meinen Geschwistern und auch mit meinem Vater. Mein Vater ist psychisch ebenfalls sehr schwer erkrankt und wir sind beide zu laut geworden. Natürlich nehme ich die Verantwortung auf mich wie es mit meinem Papa gelaufen ist, ich hätte es einfach besser wissen können, auch wenn ich Borderlinerin bin. Vor allem werfe ich mir vor, dass ich mich nicht an das Gebot gehalten habe: Du sollst Vater und Mutter ehren (2. Mose 20,12).

Meine Geschwister werfen mir meinen Glauben vor und das ich mich falsch verhalte. Ja in ihren Augen benehme ich mich nicht wie eine vorbildliche Christin. Sie haben ein Bild von Christen, wie diese sie sich zu benehmen haben und denken nicht daran, dass auch wir Christen nicht von Sünde befreit sind. Ich verstehe es, weil ich früher auch so dachte. Ich schäme mich für mein Verhalten ihnen gegenüber. Dennoch denke ich das nach all den Jahren, all den gegenseitigen Verletzungen, es besser ist, wenn sich unsere Wege erstmal trennen und ich meinen Weg ohne sie weitergehe.



Ich floh dann am zweiten Weihnachtstag zu meiner besten Freundin und ihrer Familie nach Schleswig-Holstein, da durch den Streit auch klar wurde, dass ich mir ein neues Zuhause suchen sollte. Ich habe trotz meines Versagens gemerkt, das Gott an meiner Seite ist und dass er nicht möchte das ich nun aufgebe. Die Familie meiner besten Freundin ist mit mir zur Ostsee gefahren und ich habe darum gebeten, einen Moment für mich allein sein zu dürfen. Es war so schön. Das Meer war nicht so ruhig, es waren viele Wellen. Ich fing an leise christliche Lieder zu singen. Und dann stellte ich mir vor wie es nun wäre, wenn Jesus über das Wasser auf mich zu gelaufen käme und ich einfach mit ihm mitgehen dürfte. Ich habe mir vorgestellt wie er kommt und mir seine Hand hin haltet, damit ich sie ergreife und mit ihm mitgehe und wie wir beide über das Wasser Richtung Himmel gehen. 


In der Zeit bei meiner Freundin habe ich Gott nochmal gefragt: „Ich bin doch nichts wert, ich bin Müll, warum hälst du an mir fest?“ Ich bekam wieder eine Antwort. „Sieh dich nicht als Müll, sondern als ein Rohdiamant, der noch geschliffen werden muss, bis er endgültig zum Funkeln gebracht wurde. 



Durch Gottes Gnade versuche ich nun meinen Leben nach meiner Rückkehr nach Hannover, nun noch intensiver mit Gott zu gestalten. Seine Gnade endet nicht. So viele Fehler ich auch mache, ich weiß er ist treu. Es gibt Dinge, die ich noch nicht verstehe, es gibt Dinge, wo ich sehr ungeduldig bin.


Aktuell höre ich ganz gerne das Hörspiel „Die Pilgerreise“ nach der Erzählung von John Bunyan. Ich erkenne noch vieles in mir, was auf sündigen Pfad liegt, aber ich erkenne auch immer deutlicher Gottes Spuren in und an mir. Ich habe mich dazu entschieden Streaming-Dienste und Social Media aus meinen Leben zu verbannen. Vor allem, nachdem ich eine Predigt von Paul Koch gehört habe, wurde mir dies klar. Er sagte in seiner Predigt, das wenn Social Media dich zu sehr in Versuchung bringt, dann lösch es. Seitdem bin ich nur noch mit Youtube und meiner Website unterwegs.


Selbst Spotify habe ich nun gekündigt und mich dafür entschieden, mir einen tragbaren Kassettenrekorder zu holen und meine alten Kassetten wieder anzuschalten. Es ist mir egal was Trend ist und was nicht.


Meine Unterhaltung, mein Leben, mein Glaube, meine Liebe heißt Jesus Christus. Durch seine Gnade schaffe ich es jeden Tag immer mehr mich zu verändern.


Danke Jesus



Gebet:


Lieber Vater, ich danke dir das du mir jederzeit ein schlechtes Gewissen gibst, wenn ich falsch liege und mir deutlich zeigst, wenn ich einen Fehler wieder korrigieren muss oder eine Entschuldigung fällig ist. Ich danke dir, dass du mein Leben bewahrt hast, vor falschen Entscheidungen, danke dass du Jesus, deinen Lieben Sohn auf diese Welt gegeben hast, damit ich und jeder der ihn in seinen Leben angenommen hat, ewiges Leben empfängt.


Vater ich bitte dich um Gnade und Weisheit für alle zukünftigen Entscheidungen, ich will nichts mehr ohne dich tun, sondern nur noch mit dir zusammen. Danke das du Liebe schenkst und Frieden bringst. Danke das du es gut mit mir meinst.


Ich bitte dich auch für meine Mitmenschen, insbesondere für die, die dich noch nicht in ihren Herzen aufgenommen oder angenommen haben. Du weißt sie wissen es besser, dennoch fehlt ihnen noch die Gnade, dass du sie aus ihren Sündenschlaf erweckst. Lenke sie in deine Richtung und lehre sie ihren Weg, nur mit dir gehen zu wollen. Sei ihnen bitte gnädig.


Danke für alle erweckten Geschwister die du schon zu dir geholt hast. Wir warten auf das erneute Kommen deines Sohnes, um dann einst mit ihm zusammen, vor dir zu stehen. Danke das es bei dir keine Einsamkeit mehr gibt, sondern nur noch Freude und Liebe.

 

In Jesu Namen,

Amen