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    <title>e47a7f290d774283b65e0a2b4e967ab5</title>
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      <title>Schönheit die verletzen kann...</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pass auf, kleiner Mund, was du sprichst. Pass auf, kleiner Mund, was du sprichst. Denn der Vater in den Himmeln schaut herab auf dich. Drum pass auf, kleiner Mund, was du sprichst...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In letzter Zeit ist mir immer wieder aufgefallen wie sehr diese Worte aus dem Kinderlied zutreffend sind. Man weiß nie was man mit seinen Worten bei anderen anrichten kann, wie man ihnen damit schaden hinzufügt. Egal um was es geht, in meinen Fall ist es z.B. das Thema Aussehen. Ich möchte euch mit reinnehmen warum mich dieses Thema so sehr triggert und was ich aktuell versuche zu unternehmen, damit ich leichter mit dem Thema umgehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Thema Aussehen hat in mir eine riesengroße Wunde hinterlassen und leider passiert es immer noch, manchmal mit Absicht und manchmal Unbeabsichtigt, das ich auf mein Aufsehen reduziert und in "Kategorieren" eingeordnet werde. Am Wochenende, am Samstag waren bei uns die Bibeltage in der BEG und ich habe immer wieder zu hören bekommen: "Man siehst du müde aus...". Schon alleine diese Aussage macht mich unsicher und es hat seine Gründe warum es so ist. Bei mir ist es sogar so schlimm, das selbst Komplimente bei mir eine riesengroße Verzweiflung hervor rufen, da ich dann hinterfrage, ob es gut gemeint war oder ob es einfach nur so gesagt wurde um höflich zu sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Leidensweg begann in meinen letzten beiden Schuljahren. Ich war 14 und wurde anhand meines Äußeren ausgegrenzt. Meine männlichen Klassenkameraden waren sehr verletzend. Ich musste mir aufgrund meiner sehr hellen Hautfarbe die Bezeichnungen: "Leiche", "Moorleiche", "mit der Leiche wollen wir nichts zu tun haben", "Ihh, schau mal die Leiche" oder "boah, die nimmt bestimmt Drogen" anhören. Es wurden Lieder gedichtet und bald wusste der ganze Schulhof bescheid, das man mich wegen meines äußeren lieber meiden sollte, als mal mit mir zu reden und zu hinterfragen, ob es wirklich so ist. Ich habe mich damals nicht, wie andere in meiner Klasse oder auf der Schule geschminkt und ich hatte auch nicht wirklich einen Kopf dafür gehabt, dass ich mich modischer Kleiden sollte. Diese Beschimpfungen und Ausgrenzungen gehen mir bis heute unter die Haut, ich leide weil es damit nicht aufgehört hat. Später habe ich z.B. gemerkt das meine Schwester mehr Aufmerksamkeit von Männern bekommt als ich. Da ich in der Welt war, hab ich mich natürlich gefragt, was stimmt nicht mit mir. Innerhalb meiner Familie wurde mir dann öfters mitgeteilt, dass wenn ich mich auch ein bisschen mehr aufhübschen würde, dann würde ich mehr Beachtung bekommen. Nur wenn ich dann meine Schwester erlaubt habe, mich für einen gemeinsamen Ausgehabend "aufzuhübschen", fühlte ich mich so gefangen das ich nicht mitbekam das auch mir Aufmerksamkeit der Männerwelt zuteil wurde. Meine Exfreunde habe ich alle über Dating-Apps kennengelernt. Es waren keine Beziehungen die mir wirklich gut taten. Auch von meinen Dates wurde mir öfters mitgeteilt, ich sehe auf Fotos hübscher aus als in der Realität, dabei hatte ich nicht einen Filter auf meinen Foto, also habe ich mich gefragt, ob der Mann blind ist. Das alles löste noch tiefere Wunden in mir aus, als die, die sowieso schon da waren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es hat sehr lange gebraucht, bis ich besser damit umgehen konnte. Ich habe nach den Mobbingerfahrungen angefangen, mich in meinen Zimmer zu verkriechen. Ich wollte niemanden sehen und erst recht nicht mit jemanden reden. Bedürfnisse die ein Teenager in dieser Zeit hat, habe ich mir auf andere spezielle Wege geholt. Es war eine Zeit in der ich sehr mit mir zu kämpfen hatte, mit meiner Identität und mit meiner Wut. Ich lief dann lange nur mit Jogginghose und T-Shirt herum und wollte überhaupt nichts ändern an dieser Tatsache. Natürlich wurde ich auch darauf immer wieder angesprochen. Als ich dann in meine Ausbildung gegangen bin, musste ich mich natürlich etwas anders kleiden. Im Büro mit Jogginghose zu sitzen war jetzt nicht die idealste Idee. Aber zuhause war dann die Jogginghose schnell wieder hervorgeholt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch mein Gewicht spielte immer wieder eine Rolle. Ich war immer korpulenter, auch in den Zeiten wo ich noch nicht viel Gewicht hatte. Auch dies wurde mir immer wieder schamlos mitgeteilt. Immer wieder kritisiert. Ich habe mit Frustessen angefangen, da war ich 14 Jahre, es war die Zeit in der ich gemobbt wurde. Eine kurze Zeit ging es gut, denn erstmal ging es nur in die Höhe, aber irgendwann war es dann nicht mehr meine Körperlänge sondern meine Körperbreite. Mit der Einnahme durch Antidepressiva war mein Schicksal dann besiegelt und heute bin ich leider im extremen Übergewicht. Es stört mich selbst am meisten, aber wenn man dann auch noch immer darauf reduziert wird und man mit dem Aussehen sowieso am kämpfen ist, dann wird es auch nicht leichter. Zudem ist Sport ein großer Trigger für mich. Ich konnte lange kein Sport machen, da ich in der Schule immer die Schwächste war und natürlich sowie Kinder halt sind, haben sie mich das auch spüren lassen. Bei Gruppenspielen wie z.B. Völkerball wurde ich immer als letzte ausgewählt und mein ehemaliger stellvertretender Schulleiter, hat mir dann den Rest gegeben, als er mich bei den Bundesjugendspielen vor allen anderen ausgelacht hat. Als meine Mutter das gehört hat, hat sie mir erlaubt, nie wieder Sport mitmachen zu müssen. Ich habe entweder eine Entschuldigung von ihr bekommen oder mich einfach nur noch geweigert, was natürlich dann auch meine Schulnote sehr beeinträchtigt hat. Heute ist es so, das ich in einer Gruppe kein Sport mehr machen kann, ich fühle mich extrem unwohl oder kriege eine Panikattacke, fange an zu weinen und alles schnürt sich in mir zu. Durch die letzte Reha im Oktober 2025 konnte ich mich zwar dem Thema Bewegung wieder etwas öffnen, aber nur wenn ich für mich alleine Sport machen durfte oder wenn die Gruppe weit weg war und ich hinten alleine mein Tempo einhalten durfte. Trotzdem hat die letzte Reha in diesen Bereich nochmal ein umdenken statt finden lassen und ich versuche mit dem Thema Bewegung mehr zu öffnen und zuhause auch mal Sport zu machen. Leider klappt es aktuell noch nicht wirklich regelmäßig, aber es wird besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell händle ich das Thema aussehen so, dass ich wenn ich raus gehe immer etwas Make-Up (z.B. beim Einkaufen) oder geschminkt bin (z.B. wenn ich in meine Gemeinde fahre). Ungeschminkt laufe ich nur zuhause herum. Dort lasse ich mich auch gerne mal gehen. Mein Kleidungsstil habe ich auch versucht zu ändern, zuhause laufe ich gerne immer noch in den bequemsten Kleidungsstücken herum, aber öffentlich habe ich angefangen gerne Kleider zu tragen. Ich liebe meine Kleider so sehr. Ich weiß sie sind nur Kleidungsstücke, aber ich habe das Gefühl, das ich die Kontrolle über meinen Kleidungsstil habe. Denn ich laufe in der Kleidung rum, in der ich mich wohl fühle. Dabei achte ich am meisten darauf, das sie einfach bequem sitzt und das so viel wie möglich bedeckt ist. Da meine Mama mich früher immer wieder darauf hingewiesen hat, das bei Hosen mein halber Hintern immer hinaus geschaut hat, trage ich nicht mehr so gerne Hosen außerhalb meines Zuhauses. Sie meinte immer zu mir: "Versteck deinen Hintern, das sieht nicht schön aus!" Bei Kleidern trage ich deshalb gerne Leggings unterm Kleid. So weiß ich es schaut nichts heraus, falls sich das Kleid mal verfangen hat und hochgerafft ist. Ich mache das inzwischen nicht mehr für jemanden. Ich mache es für mich. Ich schaue auf mich und möchte mich einfach wohl fühlen mit dem wie ich aussehe und wie ich mich kleide.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dennoch habe ich natürlich als Christin Ziele und Wünsche und ich hoffe in der Zusammenarbeit mit Gott irgendwann mal auf den Stand zu kommen, das mein Glaube und mein Aussehen über eins kommt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein größtes Ziel ist es, mich vielleicht irgendwann mal zu trauen, dass ich ungeschminkt irgendwo hinfahren kann, ohne gleich kritisiert zu werden. Das machen Menschen leider nur zu gerne. Ich hoffe das Gott mir dafür irgendwann mal in diesem Punkt taube Ohren schenkt. Denn ja ich sehe müde aus wenn ich mich nicht schminke. Wie sollte es denn auch anders sein? Was Menschen gerne unterschätzen, weil sie nicht wissen wie es ist mit einer psychischen Erkrankung zu leben, das der Körper und der Geist durch dieses Leiden nie wirklich zur Ruhe kommen. Und weil das so ist, weil man nicht zur Ruhe kommt, kann man auch nicht erholt aussehen. Es ist als ob man die ganze Zeit nur am arbeiten ist, wenn man wach ist. Es gibt keinen Ausschalter, keinen Feierabend. Der Kopf ist auf Alarm gestellt und der Körper die ganze Zeit angespannt. Es gibt kein Entspannen, es gibt kein Ausschalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Gastprediger hat am Wochenende über sein Kind berichtet, das an Down-Syndrom leidet, das Leben mit diesem besonderen Kind und wie es sein wird, wenn er und sein Kind im Himmel aufeinander treffen werden. Und er hat es auf den Punkt gebracht mit der Aussage das wir dort alle neu gemacht werden. Es wird keine Krankheit mehr geben und er wird mit seinem Kind ein ganz normales Gespräch führen können. So wird es auch für mich sein. Ich werde nicht mehr angespannt sein, erst dort werde ich meinen Ausschalter finden. Jesus selbst wird meine angegriffene Seele und meinen angegriffenen Körper ausschalten. (Philipper 3,20-21:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Philipper3,20-21" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wir aber sind Bürger im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unsern geringen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) &amp;amp; (1. Korinther 15, 52-53:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Korinther15,52-53"&gt;&#xD;
      
           und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ). Ich warte sehnsüchtig auf diesen Moment, denn ich weiß gar nicht mehr wie es sich anfühlt normal zu sein und nicht angegriffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also ja ich sehe Müde aus und um diesem Aussehen und seiner Kommentare aus dem Weg zu gehen, versuche ich Vorbeugungen zu treffen. Ich versuche einfach alles, damit ich mich so gut wie möglich fühle, um mit anderen Menschen zu recht zu kommen. Trotzdem hoffe ich das Gott mit mir weiter arbeitet und mir zeigt, das ich dies alles gar nicht nötig habe. Das es nicht darauf ankommt das ich mich hübsch fühle, denn er hat doch jeden Menschen nach seinen Ebenbild erschaffen (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose1,27" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           1. Mose 1,27: Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 09:59:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf der Suche...</title>
      <link>https://www.xn--erlstdurchgnade-btb.de/auf der suche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Wunsch zu heiraten, ebbt bei mir nicht ab. Ich habe das Gefühl das er immer stärker wird, aber so richtig erklären, warum es so bei mir ist, kann ich mir auch nicht. Früher habe ich nach einen Mann gesucht, der mich aus den Elend einer Singlefrau und aus meiner familiären Situation rettet, aber das ist dem Mann gegenüber nicht fair. Er kann nichts dafür das ich so fühle, also frage ich mich warum möchte ich unbedingt heiraten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und immer wenn ich den Wunsch gerade ablege, sehe ich richtig hübsche Männer und bin in meiner alten Welt gefangen. Ob es gestern im Geschäft war oder in der Straßenbahn. Nur ich möchte keinen von Ihnen, wenn sie ihr Herz nicht an Jesus Christus übergeben haben. Meine Gebete sind aktuell viel um dieses Thema. Ich weiß gerade auch nicht wohin mit mir. Vielleicht ist es einfach auch nur die Sehnsucht nach einer Aufgabe, nach Führung (in menschlicher Person). Ich weiß das Gott der beste Führer in meinen Leben ist, ohne ihn wäre ich nicht mehr hier. Aber dieser Wunsch, er wird größer und größer und es schmerzt das ich meinen Ehemann noch nicht begegnet bin oder der Gedanke das ich ihm vielleicht schon begegnet bin aber nicht weiß das er mein Ehemann ist. Vielleicht sollte ich mir ein Ziel setzen: Ich warte bis ich 36 Jahre bin (dieses Jahr werde ich 35, ein wenig fair muss ich schon sein) und wenn er dann nicht auftaucht dann die radikale Akzeptanz (ich weiß kommt aus der Psychologie) das es so bleibt und ich für immer Single bleibe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist ja nicht so das ich nie eine Beziehung hatte, aber es waren weltliche Beziehungen und ich wünsche mir einfach nur einen Mann der glaubt und mit dem ich auf Gott aufbauen kann. Der mir hilft und ich ihm helfe im Wort zu wachsen, der mich auf meine Fehler liebevoll hinweist und ich ihn auf seine. Eine Beziehung die im Glauben an Jesus Christus immer mehr zur Einheit wird. Eine Beziehung die sich auf den Herrn und seinen Wort beruht. Ich will keine weltliche Beziehung, ich will eine echte Beziehung. Ich will mich mit vollen Leib und Seele meinen Mann unterordnen und ihm eine gute, hilfreiche und liebende Ehefrau sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig habe ich auch Angst davor. Ich habe Angst davor zu versagen. Ich habe Angst alte Fehler zu begehen, ich habe Angst das ich meinen Mann niemals ausreichen werde. Eine Enttäuschung für meinen Mann zu sein. Mein Leben und vor allem ich sind nicht immer einfach. Deswegen lächle ich auch selten. Ich lache gerne, aber lächle eher selten. Wenn man schon viel eingesteckt hat im Leben, ist ein Lächeln nicht immer leicht. Aber gestern in der Bibelstunde hat unser Pastor etwas hilfreiches gesagt. Er sagte das die Bibel uns sagt das unser Leben nicht immer einfach sein wird. Jesus selbst sagt im Matthäus-Evangelium (Matthäus 16,24):
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us16,24" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem sagte unser Pastor das Gott diejenigen züchtigt die sein sind und uns manchmal in schwierige Situationen hineinführt, damit wir merken das wir genau in diesen Momenten erst recht auf ihn angewiesen sind und unser Leben niemals ohne ihn statt finden wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Hebr%C3%A4er12,6-8" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.« Es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden müsst. Wie mit Kindern geht Gott mit euch um. Denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? Seid ihr aber ohne Züchtigung, die doch alle erfahren haben, so seid ihr Ausgestoßene und nicht Kinder. (Hebräer 12, 6-8)
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuell habe ich das Gefühl das Gott mich auf etwas vorbereitet, ich weiß nicht ob es eine Ehe ist. Gott wird wissen wohin er mein Leben leitet. Ich hoffe ich bringe ihm die Ehre für das was er für mich vor hat. Ich will es, denn ich liebe unseren himmlischen Vater so sehr. Er soll meinen Lebensfürst sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           PS:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst mein Traumkleid habe ich schon gefunden. Ich habe es bei Pinterest entdeckt. Aktuell werden mir da ganz viel Hochzeitsbilder usw. angezeigt. Es belastet mich nicht, nimmt mir zum Teil meine Sehnsucht wenn sie zu groß wird. Ich zeig es euch mal. Natürlich muss es nicht das Kleid sein, aber ich liebe das Kleid vom Bild her sehr. Ich mache mal eine kleine Aufreihung. Ich weiß auch nicht ob es so ein Kleid in Deutschland gibt und der Preis ist natürlich auch entscheidend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reihenfolge: Platz 3, Platz 2, Platz 1
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/.trashed-1773514137-e0177464beb7222c42e4634e2372d117.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Platz 3:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dem Kleid liebe ich die Ärmel, und das sie auf den Schultern liegen, den weißen Blütenabdruck, die längere Schleppe, den Gürtel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist nicht mag ist definitiv der zu weite Ausschnitt, das Transparente am Bauch (beides gehören für mich nur zur Sicht des Ehemanns), zudem auch wenn ich die Ärmel so schön finde, sind mir diese zu kurz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/5a2408b9679e4122ddf054fae12ad625.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Platz 2:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An dem Kleid liebe ich, dass es glitzert, es hat die perfekte Armlänge, den Gürtel und die Schulterpartie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu kritisieren habe ich nichts, aber dennoch mag ich es nicht so sehr wie mein Platz 1.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/1d51cf1934fc9090b5e9b14546007990.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein aktueller Favorit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein aktueller Favorit ich mag einfach fast alles an diesen Kleid, die Länge, die Farbe, die Armlänge, die Schleppe, den Gürtel, die transparenten Ärmel, den Druck auf den Kleid. Es ist einfach so wunderschön. Ich denke in den Kleid fühlt man sich nicht nackt, wie z.B. bei meinen Platz 3. Alles ist schön zugedeckt in einer angemessen Art und Weise und dennoch nicht übertrieben, sodass man sich trotzdem noch jung und frei fühlen darf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:23:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--erlstdurchgnade-btb.de/auf der suche</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Pilgerreise von John Bunyan</title>
      <link>https://www.xn--erlstdurchgnade-btb.de/die-pilgerreise-von-john-bunyan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2026-02-25+at+13.46.53.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aktuell höre ich mir gerne das Hörspiel von der Pilgerreise nach der Geschichte von John Bunyan an. Meine Eltern haben dieses Hörspiel damals noch als Kassette gekauft, das muss ungefähr Anfang der 2000er gewesen sein. Ich erkenne mich in sehr vielen Punkten der Geschichte wieder und es motiviert mich, deshalb immer wieder neu reinzuhören, um zu schauen ob ich meinen Fehler korrigiert habe. Oft ertappe ich mich, dass ich mich frage, wo stehe ich auf dieser Reise zur ewigen Heimat in die goldene Stadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Erstmal ein kleiner Einblick zu John Bunyan:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           John Bunyan wurde am 28.11.1628 in Elstow bei Bedorf in England geboren und starb im Jahr 1688 in London. Er war das älteste Kind seiner Eltern und hatte zwei Geschwister. John Bunyan war zweimal verheiratet. Seine erste Frau starb im Jahr 1656, mit ihr hatte Bunyan 4 Kinder. Seine zweite Frau heiratete er im Jahr 1669, aus dieser Ehe gingen 2 Kinder hervor. Dadurch das John Bunyan sich weigerte, sich der anglikanischen Kirche unterzustellen und sich nicht an das Predigtverbot für Nonkonformisten hielt, wurde er 1660 verhaftet und verbüßte eine 12-jährige Haftstrafe. 1672 wurde er schließlich entlassen, um dann wegen desselben Vergehens noch mal 6 Monate im Jahr 1675 inhaftiert zu werden. Während der zweiten Haftstrafe schrieb John Bunyan wohl einen großen Teil des Buches: Pilgerreise zur seligen Ewigkeit, worauf sich das Hörspiel abzeichnet, von dem ich diese Geschichte kenne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Pilgerreise ist der Weg eines jeden Christen bis zur ewigen Heimat. Jeder Mensch der sein Leben an Christus übertragen hat, tretet ein in die enge Pforte. Auf jeden dieser Menschen liegen immer wieder Gefahren und jeder dieser Menschen bekommt einen wertvolle Helfer an seine Seite. Ich werde hier nicht auf jedes Detail eingehen, aber einige Dinge sind mir doch sehr ans Herz gegangen. Ich möchte nicht über das ganze Hörbuch schreiben, nur über die Sünden und über die Helfer, die mir aktuell sehr bekannt vor kommen, oder die ich beim hören sehr hilfreich fand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aber erstmal möchte ich einen kleinen Minieinblick in die Geschichte geben:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christ, der aus der Stadt Verderben stammt, trägt die schwere Last der Sünde und ist dadurch mutlos und verzweifelt. Durch den Evangelisten erhält er den Rat zur engen Pforte zu wandern, dort wird ihm gesagt, wie er aus seiner Not entkommen kann. Er macht sich allein auf dem Weg, da seine Familie kein Verständnis hat. Seine Nachbarn Störrig und Willig, die ihm nachliefen, um ihn zurückzuholen, verließen ihn sehr bald wieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er trifft auf seinen Weg immer wieder auf fragwürdige Gestalten und Hindernisse der Sünde, doch durch die Helfer Gottes, bekommt er immer wieder Hilfe um diesen Hindernissen und Gestalten zu entkommen…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stolperfallen auf dem Pilgerweg / die Sünden:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meine Gedanken dazu:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Stolperfallen auf dem Pilgerweg / die Sünden + Meine Gedanken dazu:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sumpf der Verzagtheit, seine Kennzeichen sind: Zweifel, Furcht und Sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinen Leben kommt es immer wieder vor, das ich einen Fuß in diesen Sumpf setze und sich die Situation so stark anfühlt, dass ich nicht weiß wie ich wieder hinaus kommen soll. Aber ich weiß das jemand immer stärker sein wird, als die größte Verzagtheit dieser Welt. An diesen Halt versuche ich mich zu wenden, wenn die Situation brenzlig wird, aber auch in guten Zeiten ist das Evangelium eine Quelle der Erquickung und der Freude für mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Mann namens Weltklug: Er präsentiert sich dem Pilger als angebliche Weisheit und versucht ihn von dem Weg abzubringen und in eine falsche Richtung zu locken, er hält es auch nicht für ratsam das Buch "die Bibel" zu lesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit "besonnenen" Ratschlägen wird es immer geben, es kommt darauf an, ob man ihnen folgen wird oder ob man sich für die Bibel und den Herrn Jesus entscheidet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Berg der Beschwerde: In diesem Berg führen drei verschiedene Wege, der rechte Weg nennt sich Gefahr, der linke Weg nennt sich Verderben und der Weg in der Mitte ist der schmale Weg den ein Pilger zur goldenen Stadt bestreiten muss. Der Weg in der Mitte führt immer steiler nach oben, während die anderen beiden Wege gewunden und breit hinaus waren. Oben auf dem Berg, vom schmalen Weg wartet eine Laube in der sich die Pilger ausruhen dürfen. Christ schläft in dieser Laube ein, sodass ihm sein Zeugnis aus der Hand fällt. Er wird mit den Worten geweckt: Gehe hin zur Ameise du fauler, siehe ihre Weise an und lerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie schnell ist eine Beschwerde ausgesprochen, wie schnell versucht man lieber einen bequemen Weg zu gehen als den Weg den Gott für einen vorbestimmt hat. Auch wenn sich dieser Weg hart und steinig anfühlen mag, Gott hat für jeden ein gutes Ende bereit. Selbst wenn dieses Ende erst bei ihm in der Ewigkeit sichtbar wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist es nicht zu verzagen, sondern voller Vertrauen auf Gottes Führung zu versuchen den Weg Gottes weiter zu wandeln, auch wenn die anderen Wege bequemer scheinen. Man weiß nie was für eine Gefahr oder welches Verderben hinter den anderen Wegen stecken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem Weg hinunter, vom Gipfel des Berges begegnet Christ zwei Männern mit den Namen Furchtsam und Misstrauisch. Die beiden fürchten sich sehr vor zwei schlafenden Löwen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Furchtsam und Misstrauisch begegnen mir auch noch immer in meinen Leben. Gerade heute war ich wieder Misstrauisch, weil ich aktuell nicht weiß, wie mein Weg aussehen soll, den Gott für mich vorbereitet hat. Zu schnell geht das Misstrauen hoch. Mit Gebet und die Suche nach der Nähe Gottes legt es sich dann auch wieder.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christ begegnet auf seiner Reise, den Engel des Abgrundes der in der Geschichte Napoleon heißt. Dieser Napoleon sieht nicht nur schrecklich aus, sondern stellt sich Christ auf seiner Reise in dem Weg. Er bedroht Christ und denkt er kann ihn so überzeugen wieder in Christ Heimat Verderben zurückzukehren. Schließlich kommt es zum Kampf in dem Christ, als er geschwächt ist von Gott gestärkt wird und mit den Worten: "In dem allen überwinden wir weit um des Willen der uns geliebt hat!" seinen Gegner verscheucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Kämpfe gegen den Widersacher und seine Gefährten kenne ich nur allzu gut. Gerade mein Borderline kam mir im vergangenen Jahr oft wie ein Dämon vor, da ich vor allem in dieser Zeit in der meine Schübe waren, nicht zurecht kam und in der Schubzeit auch nicht beten konnte. Ich war einfach viel zu wütend, um über Gott nachzudenken. Wenn ich aus den Schub hinaus war, rief ich Gott um Hilfe an, indem ich gebetet habe und den Herrn um Gnade angefleht habe. Ich weiß Gott meint es gut und mit seiner Hilfe werde ich es schaffen, komplett aus dem Wirrwarr der Gefühlsausbrüche und meiner Erkrankung. Menschen waren und sich (auch wenn sie es gut mit mir meinen), nicht in der Lage mir zu helfen, der einzige der dies tun konnte war und ist Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf seinen weiteren Weg muss Christ durch das Tal der Todesschatten. Christ merkt das er hier nur mit der Waffe des anhaltendes Gebets hinaus kommt, da ihn seine Feinde schwer in Gedanken zu setzen. Christ betet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Oh Herr, rette meine Seele, Ich geh einher in der Kraft des Herrn."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch das Tal der Todesschatten kommt mir sehr bekannt vor. Auch ich habe es viel zu oft betreten und auch ich schaffe es nur hinaus wenn ich Gott um Hilfe um seine Gnade anflehe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Christ und sein erster Reisegefährte Getreu treffen auf ihren Weg auf den Mann Schwätzer. Schwätzer stellt sich als einen frommen Christen dar, dabei ist er ein gehässiger und wieder wertiger Mensch. Während Christ sich an Schwätzer aus der alten Heimat erinnert und sich aus dem Gespräch zurück zieht, unterhält sich Getreu mit diesem. Christ rät Getreu Schwätzer mal auf den Zahn zu fühlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also befragt Getreu den Schwätzer nach den Kennzeichen der Gnade, die ein jeder Christ kennen sollte und daher auch beantworten sollte. Schwätzer beantwortet diese Frage nur widerwillig und vor allem falsch. Als Getreu ihn dann auf seine Fehler aufmerksam macht, zieht sich Schwätzer beleidigt zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die richtigen Antworten zur Gnade wären gewesen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Herzen des Menschens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lebensübergabe an Jesus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Menschen sollen die Frömmigkeit an deinen Tun und Handeln erkennen, sowie an dem gesprochenen Wort, wenn dies mit Gott übereinstimmt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erkenntnis des Evangelium, denn dies führt zur Buße und zum Heil, denn nicht jeder der sagt er kennt sich mit der Bibel aus hat die Gnade erteilt bekommen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abscheu vor der Sünde und nicht Geschrei gegen die Sünde
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schwätzer, ich habe oft von mir gedacht, ich sei eine Schwätzerin, weil der Widersacher es mir eingeflüstert hat. Ja, ich kenne mich noch nicht zu 100% in der Bibel aus, es sind viele Fragen, die mir auch heute noch begegnen und manchmal lese ich die Bibel und verstehe gefühlt nichts. Aber ich weiß, ich werde meine Antworten erhalten, weil Gott es mir irgendwann, wenn ich soweit bin, erklären und offenbaren wird. Mit seiner Hilfe, werde ich immer mehr hinter der Bedeutung der Worte in seinem Buch kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das was ich persönlich als wichtig finde ist, dass ich Jesus in meinen Leben angenommen habe und ihm mein Leben übergeben habe. Das heißt nicht das ich nicht mehr strauchel, aber es bedeutet das ich die Sünden die ich tue immer mehr in die Wagschale werfe und das ich immer mehr ein schlechtes Gewissen deswegen erhalte, bis ich die Dinge bereinigt habe. Gott arbeitet mit mir zusammen. Ich bin ein Mensch ich werde nicht immer alles richtig machen können, aber ich weiß das es mein Ziel ist, es so gut wie möglich zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der schmale Weg führt mitten durch die Stadt Eitelkeit hindurch, der Teufel hat die Stadt für seine Zwecke genutzt und einen Markt namens Eitelkeitsmarkt eröffnet. Auf diesem Markt gibt es alles, womit das Herz eines Menschen verführt werden kann und was ihnen wertvoller erscheint als Gott. In dieser Stadt werden Verbrechen wie Unzucht, Morden und Lügen gerne als Zeitvertreib genutzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die dort angebotenen Waren sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Häuser, Länder, Ämter, Ehren, Würden, Titel, Königreiche, Vergnügen, Genüsse wie Dirnen, Ehegatten, Herren, Diener und Kinder, Leben und Blut, Leiber und Seelen, Silber, Gold, Perlen, Edelsteine und zahlloses mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Bürger der Stadt sind erzürnt das die aufrichtigen Pilger, in der Geschichte Christ und Getreu nicht interessiert sind an die Waren ihrer Stadt. So schließen sie sich schnell gegen sie zusammen und erzählen Lügen über die beiden Pilger. Die Pilger werden festgenommen und es kommt zu einem Showprozess, dessen Vorsitzender Herr Gotteshass heißt. Die Anklage gegen die beiden lautet das sie den Handel der Stadt unnötig gestört hätten, Unruhe verursacht haben, gegen das Gesetz von Beelzebub verstoßen haben indem sie für Ihren Glauben geworben haben und die Gesetze der Stadt Eitelkeit nicht geachtet haben. Zudem haben sie den "Gottesdienst" der Stadt Eitelkeit missachtet. In dem Showprozess werden falsche Zeugen gegen Christ und Getreu aufgestellt, diese heißen Herr Neid, Herr Aberglaube und Herr Schmeichler. Die drei Herren erzählen lügen im Gericht über die beiden Pilger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Getreu muss daher den Märtyrertod sterben, während Christ durch Gottes Gnade aus dem Gefängnis entkommen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Eitelkeit fand ich beim zuhören mit am interessantesten. Wie oft fallen wir auf die Vergnügen dieser Welt hinein und verdrängen damit was Gott eigentlich am wichtigsten ist. Ich denke alles was hier zur linken Seite steht, spricht für sich selbst. Diese Welt entwickelt sich immer mehr zur Stadt Eitelkeit in meinen Augen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ich habe Sehnsüchte, ich will heiraten, ich will einen guten Job und wieder Arbeiten, ich liebe meine Katze und oft genug bin ich neidisch gewesen, weil andere Menschen sich mehr leisten können als ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber werde ich dies irgendwann mal bei Gott mitnehmen können? Nein! Und wird es mir helfen ins Reich Gottes zu kommen? Nein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stadt Eitelkeit hat ihre Tücken und ist schwierig davon endlich komplett loszukommen, aber auch dies ist mit Gottes Hilfe, Schritt für Schritt immer mehr möglich. Ich weiß Gott versorgt mich mit dem, was ich in meinen Leben benötige, ich weiß er wird mich dort hin bringen, wo er mich mit meinen Leben haben möchte. Nur meine eigene Ungeduld bringt mich immer wieder in die Stadt Eitelkeit. Ich hoffe auf die Hilfe Gottes, dass ich die Stadt Eitelkeit sehr bald hinter mir lassen kann und mit ihm vorwärts in die goldene Stadt gehen werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Denn es heißt doch so schön von unseren Herrn Jesus in
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us6,19-21" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Matthäus-Evangelium 6, 19-21
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           19 Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. 20 Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hügel Gewinn wird von einem Mann betrieben (ich habe den Namen auch nach mehrmaligen wiederholen nicht richtig verstanden). Dieser Mann wirbt für eine Silbergrube und versucht die Pilger dort hinein zu verführen. Christ ist auf der Hut und warnt seinen neuen Reisegefährten Hoffnungsvoll das es ein gefährlicher Ort ist, denn Reichtum lässt immer in Versuchung und Stricke fallen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hügel Gewinn lockt seine Spieler sehr stark an. Auch ich habe letztens überlegt, ob ich mich beim Lotto anmelde, aber ich denke nicht, das Gott dieses Leben für mich vorgesehen hat. Zu viele Tücken, Stricke und Gefahren sind auf diesen Weg. Und in der Bibel steht deutlich man soll nicht den Mammon (Geld) die Ehre geben sondern Gott.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zweifelsburg wird von den Riesen Verzweiflung betrieben, der Christ und Hoffnungslos findet weil sie bei ihren Weg verirrt haben. Sie folgen dem Riesen und trauen sich nicht sich ihm zu widersetzen. Während Christ verzweifelt und ernsthaft über den Vorschlag des Riesen (sich selbst um zu bringen) nachdenkt, macht ihm sein Reisegefährte Hoffnungsvoll immer wieder neuen Mut, indem er ihn immer wieder an die Guten Momente des Weges erinnert. Der Riese führt die beiden Pilger in seinen Burghof, dort sehen sie lauter Knochen und Schädel, er droht ihnen das sie ihm nie entkommen werden und verprügelt sie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um Mitternacht beten Christ und Hoffnungsvoll und nachdem Gebet fällt Christ die Lösung zum entkommen ein. Er nutzt den Schlüssen der Verheißung und damit kann er alle Türen und Schlösser der Burg öffnen. Sie entkommen und eilen schnell zur Königsherrstraße. An der Stelles des Weges wo sie sich verlaufen haben stellen die beiden ein Warnschild auf, für alle zukünftigen Pilger, dadurch wurden nachher viele gewarnt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute (24.02.26) saß ich in der Zweifelsburg fest und der Riese prügelte auf mich ein bis ich ihr entkommen bin, das habe ich durch Gottes Gnade, durchs Gebet und durch ein Gespräch mit meiner Mama über den Schlüssel der Verheißung geschafft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gott hat mich erneut dort hinaus geholt. Ich weiß ich brauche nicht zu zweifeln, weil auch wenn es gerade wieder schwieriger aussieht, weiß ich das es jemanden gibt, der mich da hinaus holen wird. Auch wenn es nicht so schnell geht, wie ich es mir wünsche, ich weiß er hat meinen Ausweg bereit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christ und Hoffnungsvoll begegnen gerade auf den Weg wo sie sich unsicher sind in welche Richtung sie wandern müssen, einen schwarzen Mann mit einem glänzenden Gewand. Sie befragen ihn und er zeigt ihnen den Weg. Sie merken dann, das dieser Weg sie immer mehr von der goldenen Stadt wegführt, zudem merken sie das ihre Füße immer langsamer werden. Plötzlich sind ihre Füße in Schlingen gefangen und der Mann enttarnt sich als ein Verführer. Christ und Hoffnungsvoll merken das sie besser auf die Hirten, die sie zuvor getroffen haben, hätten hören sollen, da diese sie vor dem Verführer gewarnt haben und ihnen noch eine Wegbeschreibung zur goldenen Stadt mitgegeben haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Lichtgestalt kommt mit einer Geißel an ihnen vorbei und befreit die beiden. Nachdem die Lichtgestalt sie streng befragt und gezüchtigt hat, finden Christ und Hoffnungsvoll wieder auf den Weg zurück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie oft lasse ich mich noch von den Versuchungen dieser Welt verführen, obwohl ich mir so oft vornehme, es nicht mehr zu tun. Und dann liege ich gefesselt da und komme alleine nicht hinaus. Erst wenn Gott mich mit seiner Gnade dann hinaus geholt hat, dann kann ich klarer sehen und erkennen, worauf ich mich da eingelassen habe. Nichts ist so wertvoll wie Gottes Züchtigung in meinen Leben, aktuell arbeitet er viel mit einem schlechten Gewissen. Das hilft mir zu verstehen was falsch gelaufen ist und hilft mir den Fehler zu vermeiden suchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor der goldenen Stadt befindet sich der Todesstrom, als letzte Station bevor sie einziehen können. Christ verliert den Mut und sinkt tief in den Strom hinein, sein Begleiter Hoffnungsvoll hat Mühe ihm seinen Kopf über den Strom zu halten bis sie hindurch sind. Schließlich schaffen sie es.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ich fürchte mich leider noch manchmal vor dem Tod, dabei habe ich doch das Wissen das mir nichts besseres passieren wird, als bei Gott in der Ewigkeit zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Helfer auf dem Pilgerweg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meine Gedanken dazu:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Helfer auf dem Pilgerweg sowie Meine Gedanken dazu:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Evangelist erklärt Christ wie er in die goldene Stadt kommen kann, den Weg durch die enge Pforte. Er ermahnt Christ und seinen späteren Reisegefährten Getreu in allem was sie tun treu zu bleiben, sogar bis in den Tod um die Krone des Lebens erlangen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wären wir Christen, nur ohne das Evangelium. Es gibt für mich nichts schöneres in der Bibel als die Schritte und vor allem die Worte von Jesus zu lesen und versuchen sie zu begreifen. In meiner Bibel ist alles was Jesus gesagt hat in roter Schrift geschrieben und ich freue mich, denn dann weiß ich das ich mir vorstellen kann, das Jesus die Worte gerade zu mir spricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Haus des Auslegers erfährt Christ viele wichige Dinge die ihm helfen das Gute und das Böse besser unterscheiden zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihm wird erklärt wie staubig und dreckig das Herz eines Menschens ist und wie es gereinigt werden muss
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie wichtig es ist nicht Begierlich zu sein, sondern Geduldig auf den Schatz der zukünftigen Welt zu warten, denn fleischlicher Sinn und ewige Güter lassen sich nicht vereinbaren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie der Teufel versucht die Flamme des Glaubens auszulöschen und wie es Jesus hinbekommt das sie nicht ausgeht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und wie wichtig es ist sich als Christ nicht für besser zu halten als man ist, sondern beharrlich im Gebet zu bleiben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Haus des Auslegers habe ich sehr interessiert verfolgt. Wie oft habe ich mich schon in Begierde wiedergefunden, wie oft musste Jesus mein Feuer immer wieder am laufen halten, wie dreckig und verstaubt ist mein Herz noch immer und wie oft dachte ich schon ich bin besser als jemand anderes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich liebe das Haus des Auslegers und ich bin dankbar für die Lektionen, die ich darin finden konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach dem Haus des Auslegers trifft Christ auf seinen Weg auf einen Hügel wo ein Kreuz steht und ein offenes Grab. Dort erhält er die Erkenntnis für seinen Glauben und wird von der Last der Sünde befreit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Jesus hat Ruhe gegeben, durch sein Leiden und Leben durch seinen Tod"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er bekommt von einer leuchtenden Gestalt neue Kleider angezogen, ein Zeugnis mit dem königlichen Siegel und ein Kennzeichen auf seine Stirn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Zeugnis habe ich im April 2024 erhalten und habe dennoch viele Fehler gemacht. Ich bin dankbar das Jesus mich heraus geholt hat, immer wieder. Das er mir im letzten Jahr immer wieder klar gemacht hat, das er mich gerettet hat und das ich sein Kind bin und nicht das Kind vom Widersacher. Auch wenn ich mein Zeugnis habe fallen lassen, so gab es in meinen Leben jemanden der mir gezeigt hat wo ich es habe liegen lassen und wo ich es nun wiederfinden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Berg der Beschwerde stößt Christ auf einen Palast in dem der Pförtner Wachsam arbeitet. Vor dem Palast sitzen zwei Löwen, vor die Christ sich erst fürchtet aber durch die Hilfe von Wachsam hindurch schafft. In dem Palast wohnen die Schwestern Einsicht, Weisheit, Gottesfurcht und Liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem die Schwestern festgestellt haben das Christ ein Pilger zur goldenen Stadt ist, lassen sie ihn bei sich ein paar Tage ausruhen. In dieser Zeit lernt Christ die große Bibliothek des Palastes kennen, führt angenehme Gespräche mit den Schwestern und ihm wird die weitere Route seines Weges erklärt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem bekommt er für die Gefahren auf den weiteren Weg eine Waffenrüstung aus der Waffenkammer des Hauses angelegt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um seine Lenden: den Gurt der Wahrheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um seinen Körper: den Panzer der Gerechtigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um seine Beine: Feste Stiefel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf seinen Kopf: Helm des Heils
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in seine Hand: das Schild des Glaubens und das Schwert des Geistes
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letztes Jahr haben meine Eltern und ich die Geschichte von Corrie ten Boom gelesen, die mir gezeigt und mich gelehrt hat, was ihr Weg gewesen war und wie sie es geschafft hat, sich für das richtige zu Entscheiden, auch wenn es oft sehr schwierig in ihren Leben gewesen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch Martin Luther kommt mir aktuell immer wieder ins Gedächtnis wenn es darum geht, dass Christen immer mehr verfolgt und ausgegrenzt werden. Der Teufel schläft leider nicht, aber ich bin dankbar das Gott diese Menschen hat Bücher schreiben lassen oder das es Menschen gibt die deren Geschichte weiter erzählen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Waffenrüstung ist für mich ein Schutz den ich dankbar annehme, denn es steht im
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Epheser6,10-20" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Epheser 6, 10-20
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. 11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. 12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. 13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. 14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit 15 und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens. 16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, 17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. 18 Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen 19 und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, 20 dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Christ trifft insgesamt auf zwei Reisegefährten. Den ersten trifft er nach dem Tal der Todesschatten. Es ist Getreu, ein ehemaliger Nachbar aus seiner alten Heimat Verderben. Sie tauschen sich über ihre bisherigen Reiseerfahrungen aus. Auch Getreu ist auf interessante Persönlichkeiten gestoßen. Von dem Mann Unzufrieden berichtet er das dieser nur Beschwerden übrig hatte und das Christentum für unnütz hielt und von dem Mann Scham wurde er sogar verfolgt. Diebeiden wandern weiter zusammen bis Getreu den Märtyrertod sterben muss.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der zweite Weggefährte ist Hoffnungsvoll. Hoffnungsvoll ist in Eitelkeit auf Getreu und Christ aufmerksam geworden und sie konnten ihn mit ihren Worten überzeugen. Hoffnungsvoll ist für Christ vor allem in den dunklen Stunden der Gefahr ein wertvoller Begleiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Getreu und Hoffnungsvoll begleiten auch mich immer wieder auf meinen Weg. Ohne die Hoffnung wäre ich wahrscheinlich nicht in der Lage von meinen Dingen, die bei mir schief laufen, loszulassen. Aber Hoffnung gibt mir immer wieder Mut, an das Wort Gottes zu denken und den Gedanken, dass nicht alles verloren ist. Es erinnert mich an die Liebe und die Tat die Jesus für mich vollbracht hat, als er am Kreuz auch für meine Sünden gestorben ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Getreu stirbt in der Geschichte den Märtyrertod und ich hoffe das auch meine Treue zu Jesus hält. Im Hörspiel sagt John Bunyan zu seiner blinden Tochter Mary: "Wenn die eigene Treue zerbricht, bleibt nur die Hoffnung, Hoffnung lässt nicht zu Schanden werden." Mein Eigen-Treue hält mich noch manchmal zu sehr fest, umso dankbarer bin ich das ich Hoffnung in meinen Leben habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem Christ und Hoffnungsvoll der Zweifelsburg entkommen sind, stoßen sie auf ihren Weg auf Hirten mit Schafherden. Sie sind in Immanuelsland angekommen. Die Hirten heißen Weise, Erfahren und Aufrichtig. Auch die Hirten zeigen ihnen wichtige Lektionen, denn sie führen die beiden zu ganz bestimmten Orten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.) Der Berg des Irrtums, von diesem Berg führt eine steile Felswand hinab. Wenn man dort hinabsieht entdeckt man lauter zerschmetterte Leichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutung: Die Leichen sind die Menschen die sich hoher Kenntnis rühmten aber dadurch zu Irrlehrern wurden und die steile Felswand hinab stürzten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2.) Der Berg der Warnung: dort irren hilflose Gestalten umher
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutung: Das sind die Menschen die der Zweifelsburg nicht entkommen konnten. Sie bekamen vom Riesen die Augen ausgestochen, damit sie die Güte von Gott nicht mehr finden können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.) Tiefes Tal: alles ist finster und voller Rauch, es ist ein Nebenweg zur Hölle zu den die frommen Heuchler gehen werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4.) Hügel der Klarheit: von dort können die beiden Pilger die Tore der goldenen Stadt sehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Hirten verabschieden sich und warnen nochmal vor den Gefahren auf den Weg. Sie geben Christ und Hoffnungsvoll eine exakte Weg Beschreibung mit und wünschen Ihnen Gottes Geleit auf ihren weiteren Weg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch ich habe meinen guten Hirten in der Bibel gefunden, immer wenn ich mich auf dunklen Pfad befinde, kommt mir der Bibelvers aus
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm23,4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Psalm 23,4
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm23,4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin dankbar das ich noch nicht die Erfahrung machen musste, die diese verirrten Seelen in der Geschichte tun mussten. Dankbar das Gott mich immer im rechtzeitigen Augenblick hinaus geholt hat. Ich möchte beten das er es auch weiterhin so mit mir handhaben wird und das ich mich nicht von Zweifeln oder Dunkelheit verwirren lasse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte mich auf die Weg Beschreibung verlassen, die wir in seinem Wort wiederfinden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dies ist ein zusammengefasster Einblick meinerseits,  in meinen eigenen Worten, von der Geschichte "Die Pilgerreise". Es lohnt sich sie sich selber anzuhören. Deswegen setze ich euch auch den Link des Hörspiels hier hinein, es handelt sich selbstverständlich um unbezahlte Werbung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.samenkorn.shop/John-Bunyans-Pilgerreise-Teil-1-4-CD-Hoerspiel/01007-08" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           John Bunyans Pilgerreise / Teil 1-4 / CD- Hörspiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:50:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--erlstdurchgnade-btb.de/die-pilgerreise-von-john-bunyan</guid>
      <g-custom:tags type="string">blogprojekt</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2026-02-25+at+13.46.53.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Abfall zum Rohdiamanten</title>
      <link>https://www.xn--erlstdurchgnade-btb.de/vom-abfall-zum-rohdiamanten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Spr%C3%BCche31,10" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Wem eine tüchtige Frau beschert ist, die ist viel edler als die köstlichsten Perlen. Sprüche 31,10
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://pixabay.com/de/illustrations/diamant-funkelt-funkeln-scheinen-739156/" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/alluregraphicdesign-diamond-739156_1280.jpg" alt="" title="Bild von Alicia auf Pixabay"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bildquelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://pixabay.com/de/illustrations/diamant-funkelt-funkeln-scheinen-739156/"&gt;&#xD;
      
           https://pixabay.com/de/illustrations/diamant-funkelt-funkeln-scheinen-739156/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oft habe ich mich in meinen Leben wie ein Stück Abfall gefühlt, bis mein Glaube mir den Rat gegeben hat, mich eher wie ein Rohdiamant zu sehen, der an seinen Ecken und Kanten noch den ein oder anderen Schliff benötigt, bis er glänzt…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bibelverse die mich in den letzten Monaten immer wieder vor Fehlern bewahrt oder aus Leiden herausgeführt haben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us4,10" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen. Matthäus 4,10
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm23,4" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Psalm 23,4
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Sicht auf mich selbst ist keine gute Sicht. Früher habe ich mich regelrecht für meine Fehler und einfach nur meine Existenz gehasst. Ich habe mich nie selbst verstanden, wollte aber von allen anderen umso mehr verstanden werden. Ich habe es zugelassen, dass die Gedanken aufkommen, dass ich wie ein Stück Abfall bin, dass man mal benutzt, wenn es da ist, aber sonst schnell entfernt, wenn man es nicht mehr benötigt. Das ich dieses Verhalten zugelassen habe und dadurch angefangen habe, mich nach Menschen um zu sehen die mich so behandeln, hat die Sache nicht gerade besser gemacht. Mein absoluter Tiefpunkt war als ich mit Geldproblemen in meiner ehemaligen Wohnung saß, und überlegt habe meinen Körper zu verkaufen, um wieder Geld einzutreiben. Ich habe mir dazu Videos auf Youtube angesehen und eine Internetseite gefunden, wo ich mich hätte anbieten können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und gerade als ich dabei war auf Anmelden zu klicken, rief alles in meinen Kopf: „Stopp!!!“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war mein persönlicher Weckruf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2023: Als ich meinen Laptop ausgeschaltet habe, habe ich geweint und war verzweifelt. Dann habe ich mich daran erinnert, dass meine Mama mir schon seit Wochen gesagt hat: „Alice, du musst zu Jesus gehen. Die Ärzte/Therapeuten können dir nicht helfen, aber er kann es. Geh zu ihm und fang an zu beten.“ Also habe ich angefangen zu beten, aber ich habe Jesus immer noch außen vorgelassen. Ich habe zu Gott gebetet, aber es schien als ob ich keine Antwort erhalte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also fing ich an zu überlegen, was mach ich falsch und dann fand ich eine Predigt, aus der St. Martini Bremen, in der Pastor Latzel übers Gebet gepredigt hat. Ich hörte sie mir an und versuchte seinen Rat um zu setzen. Ich fing an, Jesus mit einzubeziehen und tatsächlich war dies ein erneuter Wendepunkt in meinen Leben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es wurde plötzlich alles viel einfacher. Ich fühlte mich etwas befreiter und klärte dann mit meinen Eltern, dass ich erstmal wieder gerne zu ihnen ziehen möchte, um mich finanziell abzusichern. Meine Eltern waren einverstanden und so löste ich dank der liebenvollen Hilfe von Jesus mein finanzielles Problem. Ich suchte mir dann eine Gemeinde und fing an den Gottesdienst der BEG zum ersten Mal zu besuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juli 2024 wurde bei mir eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Die Erkrankung brachte mich komplett aus der Fassung. Noch in den zwei Wochen, die ich im Krankenhaus lag, überlegte ich, wie ich mir das Leben nehmen könnte. Das Problem war, das ich wusste, es ist falsch, weil ich mich erst im April 2024 zu Gott bekehrt hatte. Ich war eine sehr unangenehme Patientin, die Schwestern mussten sich sehr bemühen. Wenn mir etwas nicht gefallen hat, dann geriet ich wieder aus der Bahn und so ging es bis zu meiner Entlassung weiter. Ich wollte in den zwei Wochen einfach nur nach Hause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiteres Problem war, das es zuhause nicht besser wurde. Ich war sehr gereizt, sehr verunsichert und voller Angst. Ich wollte Kontakt zu anderen Menschen, habe versucht mit meinen Mitmenschen zu kommunizieren, aber es sollte alles auf meine und nicht auf ihre Art passieren und ihre Grenzen waren mir egal, mein Motto war: „Hauptsache ich bekomme, was ich möchte.“ Es folgten viele Monate bis ins Jahr 2025 hinein. Monate voller Suizidgedanken, voller Abneigung zu meinen Mitmenschen, voller Selbstzweifel, voller Ängste die Krankheit würde mich so schnell es geht wieder ins Krankenhaus bringen oder das ich komplett durch sie erblinde. Meine Eltern mussten eine harte Zeit wegen mir durchstehen, Freunde haben mich verlassen und ich kann ihnen bis heute dafür keinen Vorwurf machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fühlte mich wieder wie Abfall, den man kurz benutzt, wenn es passt und dann wieder wegwirft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe meine Gemeinde verlassen und wollte auch Gott verlassen. An einen Abend saß ich nach einem Streit mit einer ehemaligen Freundin auf meinem Bett und habe mir Bilder vom Satan auf meinen Handy angesehen. Meine Mama kam in mein Zimmer und fragte mich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Was machst du da?“ Ich:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ich sehe mir Bilder vom Satan an!“ Meine Mama:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Du spinnst doch jetzt komplett!!!“,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sie schlug meine Tür zu und ich fing wieder an zu weinen, denn in diesen Augenblick fing mein Gewissen an zu arbeiten und ich merkte auf welchen Abweg ich mal wieder gelandet bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Februar 2025 war ich das letzte Mal in der Bibelstunde meiner Gemeinde und schaute auf das Kreuz und es war, als ob eine Stimme mir sagte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Egal was du machst, ich lass dich nicht los.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Stimme meldete sich in diesem verzweifelten Moment wieder und sagte:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Ich lass dich nicht los, du kannst mich hassen und mich verwerfen, aber ich werde dich nicht allein lassen. Wir gehen zusammen durch deine Not.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schaltete mein Handy aus und versuchte einfach tief durchzuatmen, dann betete ich. In dieser Zeit hat mich besonders der vierte Vers aus dem Psalm 23 sehr geprägt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Psalm23,4" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Psalm 23,4
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende April/Anfang Mai war ich auf einer Bibelfreizeit. Ich habe mich nicht gut gefühlt, aber habe gelacht. Ich finde nachwirkend auf mich gesehen, war ich eine gute Schauspielerin. Während alles in mir schrie, lachte ich äußerlich. Auf der Freizeit war Wolfgang Bühne unser Redner und er hat uns ein Buch vorgestellt, das mich nachwirkend sehr geprägt hat, was meine finanziellen Sorgen angeht. Es ist von William MacDonald und heißt "Wahre Jüngerschaft". Es geht u.a. darum, das man finanziell lieber zu wenig als zu viel haben sollte. Jesus hatte damals auch keinen Reichtum und er hat auch nicht danach gestrebt. Wichtiger waren ihm die Anweisungen seines Vaters zu befolgen. So sollte auch unser Leben daran ein Beispiel nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Sommer 2025 ging es mir ein wenig besser, aber es kam dann doch nochmal, dass ich mich durch mein Borderline wieder zu sehr in die Wut hineingesteigert habe. Zudem war ich unglücklich verliebt, hatte erneut finanzielle Sorgen und hatte Streit mit zwei mir nahestehenden Person. Nur diesmal merkte ich deutlich, dass es so mit mir nicht mehr weiter gehen konnte. Ich habe davor sechs Monate an meiner Bekehrung gezweifelt, denn ich dachte Gott bestraft mich für meine alten Sünden, dennoch wollte ich mich nicht mehr dem Widersacher hingeben. Also flehte ich Gott an, er sollte mir doch helfen. Ich habe ihn angefleht mir ein liebendes Herz zu schenken, ein Herz, das mit Demut und nicht mit Hass erfüllt ist, er sollte mir doch wegen meiner Probleme ein Wunder zeigen, damit ich realisiere das ich nur ihm allein Vertrauen kann. Das dieses Gebet nochmal einen Wendepunkt bringen wird, das ahnte ich natürlich noch nicht. Da ich zu diesen Zeitpunkt immer noch mit inneren Konflikten und Sehnsüchten zu kämpfen hatte, die mich zur Sünde trieben, bat ich Gott auch um Hilfe. Die gab er mir mit dem Bibelvers in Matthäus 4,10:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us4,10" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben: »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch mein Wunder erfüllte Gott mir zweifach und so kam es das er mir etwas Ruhe verschaffte, indem ich im Herbst in eine medizinische Reha fahren durfte. Vor der Reha fuhr ich dann das erste Mal wieder in meine Gemeinde. Meine Mama und ich hatten lange darüber diskutiert, ob ich es wagen kann mich da nochmal sehen zu lassen, sie hatte Sorge das ich mich falsch bei Kritik verhalten würde,  denn auch Mitglieder meiner Gemeinde haben meinen Zorn zu spüren bekommen. Aber meine beste Freundin überzeugte mich, dass ich mitfahren soll und so fuhr ich mit ihr mit. Vor dem Gottesdienst betete ich das Gott mir hilft nur auf ihn zu schauen und auf keinen anderen. Auch wenn etwas Negatives gesagt werden sollte, wollte ich meine Konzentration nur auf Jesus haben und nicht auf meine verletzten Gefühle oder meinen Stolz. Und als ich hineinging, durfte ich tatsächlich die Erfahrung machen das sich Menschen gefreut haben mich wieder zu sehen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Freude über den Abfall, der doch kein Abfall war, sondern nur ein eingebildeter Abfall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herbst war ich dann in der Reha und habe die Zeit allein genossen, obwohl ich auch Heimweh hatte. Aber diese Stille, vor allem in dem ehemaligen Kloster, was nah bei meiner Klinik lag, es tat einfach so gut. Ich habe mich auch sehr zurück gezogen, ganz bewusst keinen Kontakt außerhalb der Therapiezeit zu anderen gesucht um wirklich einmal einen freien Kopf zu haben. Meine Gruppenmitpatienten haben mir zwar anvertraut, das sie dies sehr schade finden, aber ich brauchte diese Zeit einfach um mal wirklich nicht an Mitmenschen zu denken, sondern über meine Situation mit Gott, meinen Glauben und mich weiterzudenken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe in dieser Zeit meine Leidenschaft zur Natur-Hobbyfotografin wieder entdeckt und knipste sehr viele Fotos. Zudem konnte ich körperliche Bewegung wieder für mich entdecken und auch meinen altversteckten Kampfgeist. Ich war sehr oft draußen auf der frischen Luft. An meinen ersten Abend hatte ich versucht zum Geschäft zu laufen, weil ich ein paar Sachen vergessen hatte einzupacken. Nur musste ich die Strecke wieder abbrechen, da ich nicht die Kraft hatte, die sehr steile Straße zu laufen. Dadurch das ich aber Nordic Walking in der Reha mitmachte, merkte ich wie meine Ausdauer besser wurde und vor allem aber auch, weil ich mich mehr bewegte, da ich ja viel an der frischen Luft war. Also versuchte ich zwei Wochen später nochmal den Weg zum Geschäft und diesmal schaffte ich den steilen Weg zu laufen, bis ich dort war. Das war so ein schönes Gefühl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hörte mir jeden Sonntag den Gottesdienst von meiner Gemeinde über Audio an und war einfach so dankbar. Ich hatte zwar noch kleine Kämpfe und es kam leider noch zweimal zur Selbstverletzung, aber meine beste Freundin schrieb mir einen guten Rat, den ich dann auch versuchte umzusetzen. Sie schrieb mir ich soll nicht von allein versuchen mein Borderline zu bekämpfen, sondern Gott in dieser Sache komplett vertrauen und ihm alles hinzugeben. Nach ihrer Nachricht betete ich zu Gott und übergab ihm dieses Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dieser Zeit, wo es mir schlechter ging, sagte mir meine Mama zur Motivation auch den Bibelvers aus Matthäus 6,26:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us6,26" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            „Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?“
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           und Gott schickte mir tatsächlich immer wieder kleine Blaumeisen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in den Momenten, wo es mir nicht gut ging an mein Fenster, sodass ich immer an den Bibelvers dachte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich entschied mich auch, endgültig, während der Reha wieder in meine Gemeinde zu gehen. Ich hatte lange darüber nachgedacht, habe das "positive" und "negative" versucht zu bewerten, aber ich denke diese Entscheidung war richtig, denn auch diese Entscheidung war von Gott geleitet. Da ich auch sehr viel Email-Kontakt zur Ehefrau unseres Pastors hatte, wofür ich sehr dankbar war, hatte ich ein gutes Gefühl diesen Schritt nun zu gehen. Gott hat mir in dieser Zeit zudem beigebracht, wie dankbar ich für mein Borderline sein darf, denn dadurch kann er mich formen und mir zeigen was für ein Mensch ich nicht mehr sein möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Weihnachten kam es leider, dann nochmal zu einem unschönen Vorfall, ich bin komplett ausgerastet, obwohl ich mich doch eigentlich wirklich zusammenreißen wollte. Es kam zum Streit mit meinen Geschwistern und auch mit meinem Vater. Mein Vater ist psychisch ebenfalls sehr schwer erkrankt und wir sind beide zu laut geworden. Natürlich nehme ich die Verantwortung auf mich wie es mit meinem Papa gelaufen ist, ich hätte es einfach besser wissen können, auch wenn ich Borderlinerin bin. Vor allem werfe ich mir vor, dass ich mich nicht an das Gebot gehalten habe: Du sollst Vater und Mutter ehren (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/2.Mose20,12" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            2. Mose 20,12
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Geschwister werfen mir meinen Glauben vor und das ich mich falsch verhalte. Ja in ihren Augen benehme ich mich nicht wie eine vorbildliche Christin. Sie haben ein Bild von Christen, wie diese sie sich zu benehmen haben und denken nicht daran, dass auch wir Christen nicht von Sünde befreit sind. Ich verstehe es, weil ich früher auch so dachte. Ich schäme mich für mein Verhalten ihnen gegenüber. Dennoch denke ich das nach all den Jahren, all den gegenseitigen Verletzungen, es besser ist, wenn sich unsere Wege erstmal trennen und ich meinen Weg ohne sie weitergehe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich floh dann am zweiten Weihnachtstag zu meiner besten Freundin und ihrer Familie nach Schleswig-Holstein, da durch den Streit auch klar wurde, dass ich mir ein neues Zuhause suchen sollte. Ich habe trotz meines Versagens gemerkt, das Gott an meiner Seite ist und dass er nicht möchte das ich nun aufgebe. Die Familie meiner besten Freundin ist mit mir zur Ostsee gefahren und ich habe darum gebeten, einen Moment für mich allein sein zu dürfen. Es war so schön. Das Meer war nicht so ruhig, es waren viele Wellen. Ich fing an leise christliche Lieder zu singen. Und dann stellte ich mir vor wie es nun wäre, wenn Jesus über das Wasser auf mich zu gelaufen käme und ich einfach mit ihm mitgehen dürfte. Ich habe mir vorgestellt wie er kommt und mir seine Hand hin haltet, damit ich sie ergreife und mit ihm mitgehe und wie wir beide über das Wasser Richtung Himmel gehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Zeit bei meiner Freundin habe ich Gott nochmal gefragt: „Ich bin doch nichts wert, ich bin Müll, warum hälst du an mir fest?“ Ich bekam wieder eine Antwort. „Sieh dich nicht als Müll, sondern als ein Rohdiamant, der noch geschliffen werden muss, bis er endgültig zum Funkeln gebracht wurde. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch Gottes Gnade versuche ich nun meinen Leben nach meiner Rückkehr nach Hannover, nun noch intensiver mit Gott zu gestalten. Seine Gnade endet nicht. So viele Fehler ich auch mache, ich weiß er ist treu. Es gibt Dinge, die ich noch nicht verstehe, es gibt Dinge, wo ich sehr ungeduldig bin.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuell höre ich ganz gerne das Hörspiel „Die Pilgerreise“ nach der Erzählung von John Bunyan. Ich erkenne noch vieles in mir, was auf sündigen Pfad liegt, aber ich erkenne auch immer deutlicher Gottes Spuren in und an mir. Ich habe mich dazu entschieden Streaming-Dienste und Social Media aus meinen Leben zu verbannen. Vor allem, nachdem ich eine Predigt von Paul Koch gehört habe, wurde mir dies klar. Er sagte in seiner Predigt, das wenn Social Media dich zu sehr in Versuchung bringt, dann lösch es. Seitdem bin ich nur noch mit Youtube und meiner Website unterwegs.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Selbst Spotify habe ich nun gekündigt und mich dafür entschieden, mir einen tragbaren Kassettenrekorder zu holen und meine alten Kassetten wieder anzuschalten. Es ist mir egal was Trend ist und was nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Unterhaltung, mein Leben, mein Glaube, meine Liebe heißt Jesus Christus. Durch seine Gnade schaffe ich es jeden Tag immer mehr mich zu verändern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke Jesus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gebet:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lieber Vater, ich danke dir das du mir jederzeit ein schlechtes Gewissen gibst, wenn ich falsch liege und mir deutlich zeigst, wenn ich einen Fehler wieder korrigieren muss oder eine Entschuldigung fällig ist. Ich danke dir, dass du mein Leben bewahrt hast, vor falschen Entscheidungen, danke dass du Jesus, deinen Lieben Sohn auf diese Welt gegeben hast, damit ich und jeder der ihn in seinen Leben angenommen hat, ewiges Leben empfängt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vater ich bitte dich um Gnade und Weisheit für alle zukünftigen Entscheidungen, ich will nichts mehr ohne dich tun, sondern nur noch mit dir zusammen. Danke das du Liebe schenkst und Frieden bringst. Danke das du es gut mit mir meinst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bitte dich auch für meine Mitmenschen, insbesondere für die, die dich noch nicht in ihren Herzen aufgenommen oder angenommen haben. Du weißt sie wissen es besser, dennoch fehlt ihnen noch die Gnade, dass du sie aus ihren Sündenschlaf erweckst. Lenke sie in deine Richtung und lehre sie ihren Weg, nur mit dir gehen zu wollen. Sei ihnen bitte gnädig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke für alle erweckten Geschwister die du schon zu dir geholt hast. Wir warten auf das erneute Kommen deines Sohnes, um dann einst mit ihm zusammen, vor dir zu stehen. Danke das es bei dir keine Einsamkeit mehr gibt, sondern nur noch Freude und Liebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Jesu Namen,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Amen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 17:31:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--erlstdurchgnade-btb.de/vom-abfall-zum-rohdiamanten</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Das bin Ich</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hallo, ich bin Alice, ich möchte euch durch 10 Fakten aus meinen Leben die Chance geben, mich ein wenig kennen zu lernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/20180714_210350.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/CYMERA_20250628_135116.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img alt="" src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/IMG_20241213_103409-698e614a.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           10 Fakten über Mich:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin am 27.08.1991 im Landkreis Hannover geboren und habe zwei ältere Geschwister
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Kindheit verbrachte ich im Landkreis Celle, dort gingen wir zur Gemeinde und ich habe dort meinen Schulabschluss gemacht und meine Lehre zur Bürokauffrau absolviert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe eine Katze namens Homi, keine Beziehung, keinen Ehemann und keine Kinder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit über 10 Jahren kämpfe ich gegen meine psychischen Diagnosen an, habe sehr viel Therapieerfahrung, aber so richtig helfen konnte mir nur mein Glaube an Jesus Christus!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Wiedergeburt und mein Glaube an Jesus Christus habe ich in Anwesenheit unseres Gemeindepastors und einer sehr guten Freundin im April 2024 befestigt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Juli 2024 wurde bei mir leider eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch meine psychische Diagnosen bin ich leider noch manchmal emotional nicht tragbar
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin eine Kämpferin, Menschen und Dinge die mir wichtig sind verteidige ich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aktuell lebe ich noch bei meinen Eltern, was sich wenn Gott will, dieses Jahr noch ändern wird
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich liebe es kreativ zu sein, egal ob Fotografieren, Texte schreiben, Musik zu machen, Singen, Malen &amp;amp; Zeichnen oder zu Backen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/CYMERA_20250628_135323.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/CYMERA_20160427_160851.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/.trashed-1769440974-IMG_20251227_154910-e203d21b.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 11:19:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.xn--erlstdurchgnade-btb.de/das-bin-ich</guid>
      <g-custom:tags type="string">gedankenaustausch</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/.trashed-1769440974-IMG_20251227_154910.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/ce13be5b82a942e98a2b30e60f48bddb/dms3rep/multi/.trashed-1769440974-IMG_20251227_154910.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
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